Mexikanische Polizei rettet 4.000 Menschen vor Bandenkrieg in Chiapas

Die Polizei in Mexiko hat mehr als 4.000 Menschen gerettet, die sich aus Angst vor der Gewalt rivalisierender Banden tagelang in ihren Häusern versteckt hatten. Diese Rettungsaktion fand im Bundesstaat Chiapas im Süden des Landes statt. Die geretteten Personen wurden in Notunterkünfte gebracht, wie die Behörden mitteilten.

Die Staatsanwaltschaft erklärte, dass im Zuge der Operation sechs bewaffnete Männer festgenommen wurden. Hintergrund der Gewalt ist ein Machtkampf zwischen den beiden größten kriminellen Banden Mexikos, den Kartellen Jalisco Nueva Generacion und Sinaloa.

Die Auseinandersetzungen zwischen diesen Kartellen haben die Region in den letzten Wochen destabilisiert, wobei zahlreiche Bewohner in ihren eigenen vier Wänden Schutz suchen mussten. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, die Sicherheit in Chiapas zu gewährleisten und die kriminellen Aktivitäten der Banden einzudämmen.

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