Sachsens Gesundheitsministerin Köpping fordert mehr Bundesmittel für Kliniken bis 2027

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping fordert vom Bund dringend mehr finanzielle Unterstützung für die Krankenhäuser. In einem Interview erklärte Köpping, dass es eine erhebliche finanzielle Lücke gebe, die bis zum Greifen der Krankenhausreform im Jahr 2027 geschlossen werden müsse. Die Krankenhäuser stünden bis dahin vor Mehrausgaben von rund zwölf Prozent, von denen nur ein Teil durch Bundeszuschüsse abgedeckt sei.

Die Landesregierung berät derzeit darüber, wie die Krankenhäuser zusätzlich unterstützt werden können. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen geht davon aus, dass in diesem Jahr bis zu 80 Prozent aller Kliniken im Freistaat in die roten Zahlen rutschen könnten. Köpping betonte die Dringlichkeit einer schnellen Lösung, um die finanzielle Stabilität der Krankenhäuser zu gewährleisten und eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung sicherzustellen.

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